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Elektrische Zahnbürsten sind in vielen Bädern zu Hause. Doch welche Technik ist besser – Schall oder Oszillation? Die Antwort ist weniger dramatisch als die Werbung glauben lässt.
Zwei Techniken
Schallzahnbürsten bewegen die Borsten in schnellen Schwingungen. Oszillierend-rotierende Bürsten haben einen runden Kopf, der sich dreht und hin- und herbewegt. Beide Verfahren können Zähne gründlich reinigen, wenn sie richtig angewendet werden. Welche Sie bevorzugen, ist oft Geschmackssache.
Was wichtiger ist als die Technik
Regelmäßigkeit und Sorgfalt: zweimal täglich, jeweils etwa zwei Minuten, alle Flächen. Ein Timer hilft dabei, ein Quadranten-Signal erinnert an den Wechsel. Eine Druckkontrolle warnt, wenn Sie zu fest aufdrücken, was Zahnfleisch und Zahnschmelz schont.
Ausstattung
- Timer und Andruckkontrolle: Sinnvoll für alle.
- Putzprogramme: Sensitiv, Aufhellung, Zahnfleischmassage – nützlich für manche.
- Akkulaufzeit und Ladeweg: Wie lange hält eine Ladung, wie ist das Ladegerät gebaut?
- Aufsteckbürsten: Sind Ersatzbürsten leicht zu bekommen, und passen sie?
Kosten im Blick
Laufende Kosten entstehen durch Ersatzbürsten, die etwa alle paar Monate getauscht werden sollten. Vergleichen Sie diese Kosten mit dem Gerät selbst.
Bei Zahnproblemen
Wenn Sie empfindliche Zähne, Zahnfleischentzündungen oder Zahnspangen haben, fragen Sie Ihre Zahnarztpraxis, welche Bürste geeignet ist.
Pflege
Spülen Sie den Bürstenkopf nach dem Putzen und lassen Sie ihn trocknen. Wechseln Sie den Aufsatz regelmäßig.
Häufige Fragen
Schall oder Oszillation?
Beides reinigt gut. Wählen Sie, was sich für Sie angenehm anfühlt.
Wie oft Aufsteckbürste wechseln?
Etwa alle paar Monate oder früher, wenn die Borsten abgenutzt sind.
Ist eine elektrische Bürste besser als eine Handbürste?
Sie kann helfen, muss es aber nicht. Entscheidend ist die richtige Technik.