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Powerbanks sind praktische Reservebatterien für Handy, Tablet und mehr. Damit sie auch im Alltag taugen, hilft ein Blick auf ein paar Kennzahlen.
Kapazität
Angegeben wird sie in Milliamperestunden. Mehr Kapazität bedeutet mehr Ladungen, aber auch mehr Gewicht. Da beim Laden Verluste entstehen, erreichen Sie nie die volle Nennkapazität. Vergleichen Sie diese mit dem Akku Ihres Handys, um zu wissen, wie viele Ladungen Sie ungefähr bekommen.
Anschlüsse und Ladeleistung
Prüfen Sie, welche Anschlüsse Ihre Geräte brauchen, etwa USB-C oder klassisches USB-A. Wichtig ist die Ladeleistung: Schnelles Laden von Handy oder Notebook braucht eine passende Leistung und ein unterstützendes Protokoll. Ein Notebook braucht deutlich mehr als ein Handy.
Bauform und Gewicht
Kompakte Powerbanks passen in die Jackentasche, größere in den Rucksack. Achten Sie darauf, ob Sie mehrere Geräte gleichzeitig laden wollen.
Sicherheit
Kaufen Sie Geräte mit CE-Kennzeichnung und Schutzschaltungen gegen Überhitzung, Überladung und Kurzschluss. Laden Sie nicht unbeaufsichtigt auf Betten oder Sofas, und benutzen Sie keine aufgeblähten oder beschädigten Powerbanks weiter.
Flugreisen
Powerbanks gehören ins Handgepäck. Für Kapazität und Anzahl gelten Regeln der Fluggesellschaften; prüfen Sie diese vor der Reise. Im aufgegebenen Gepäck sind sie meist nicht erlaubt.
Pflege
Lagern Sie Powerbanks kühl und laden Sie sie gelegentlich nach, damit sie nicht tiefentladen. Extreme Hitze und Kälte schaden dem Akku.
Häufige Fragen
Wie viele Ladungen schafft eine Powerbank?
Weniger, als die Nennkapazität vermuten lässt, weil beim Laden Verluste entstehen.
Darf sie ins Flugzeug?
Ja, ins Handgepäck. Prüfen Sie die Regeln Ihrer Fluggesellschaft.
Kann ich ein Notebook laden?
Nur mit ausreichender Ladeleistung und passendem Anschluss.